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Use Case

API monetarisieren — Zugriff abrechnen.

Gib Kunden eigene Keys, zähle den Verbrauch und rechne ihn ab — fix, pro Nutzung oder beides. Florentin verbindet API-Keys, Metering und Billing zu einem Fluss.

Eine API zu verkaufen heißt drei Dinge zuverlässig zu lösen: Wer darf zugreifen, wie viel wurde verbraucht und wie wird das abgerechnet? Jedes für sich ist machbar, zusammen aber fehleranfällig — vor allem, wenn Verbrauch idempotent gezählt und mit Abrechnung und Guthaben verknüpft sein muss.

Florentin verbindet genau diese drei: kundeneigene API-Keys mit Berechtigungen, eine Verbrauchsverbuchung über /credits/consume und die Verrechnung gegen Prepaid-Guthaben oder ein Abo. Dazu signierte Webhooks, damit deine App jederzeit Bescheid weiß. Zahlungen laufen über deine Stripe-Integration.

Das kennst du

Das willst du nicht selbst bauen.

Eine API zu verkaufen heißt: Zugriff steuern, Verbrauch messen und sauber abrechnen. Florentin verbindet API-Keys, Metering und Billing zu einem Fluss.

  • Keys mit Berechtigungen ausgeben und sofort sperren
  • Verbrauch idempotent verbuchen, ohne doppelt zu zählen
  • Fixes Entgelt und verbrauchsbasiert kombinieren
Womit Florentin hilft

API monetarisieren

Keys & ZugriffPro Kunde, mit Berechtigungen, einmal sichtbar.
Verbrauch zählenamount + reason über /credits/consume, idempotent.
Sauber abrechnenGegen Prepaid-Guthaben oder Abo, in Echtzeit.
Events erhaltenSignierte Webhooks zu Rechnungen, Abos und mehr.
So funktioniert's

In drei Schritten

Key ausgeben

Pro Kunde, mit den gewünschten Berechtigungen.

Verbrauch verbuchen

Pro Call über die Credits-API, idempotent.

Abrechnen

Guthaben sinkt, Abo verrechnet, Rechnung über Stripe.

Selbst bauen?

Was du dir mit Florentin sparst

Ohne Florentin

  • Key-Verwaltung und Hashing selbst bauen
  • Verbrauch über Logs schätzen
  • Doppelbuchungen durch Retries riskieren
  • Eigene Event-Zustellung samt Retries bauen

Mit Florentin

  • + Keys mit Scopes, Vorschau und Revoke ab Werk
  • + Exakte Verbuchung über die Credits-API
  • + request_id verhindert Doppelbuchungen
  • + Signierte Webhooks mit Retries und Logs
FAQ

Häufig gefragt

Wie verhindere ich Doppelbuchungen bei Retries?
Über die request_id bei /credits/consume — wiederholte Events werden erkannt und nicht erneut verbucht.
Kann ich Events an andere Tools schicken?
Ja — signierte Webhooks (z. B. invoice.created) leiten Ereignisse an deine Tools und Automationen (n8n, Make, Zapier) oder einen eigenen Endpoint. Deine App selbst liest ohnehin über die API.
Kann ich fix und verbrauchsbasiert mischen?
Ja — eine Grundgebühr plus verbrauchsbasierte Abrechnung ist als hybrides Modell möglich.
Wie geben Kunden ihre Keys aus?
Im White-Label-Kundenportal erstellen und rotieren Kunden ihre API-Keys selbst.

Bau dein Produkt. Den Rest übernehmen wir.

Konten, Abrechnung, Credits, Portal, Zugriff — integriert. Stripe voll dabei.

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